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Management

Gut vorbereitet ins neue Jahr

Zeit ist die wichtigste Ressource überhaupt und dementsprechend sorgsam muss man mit ihr umgehen. Eine vorausschauende Planung fängt bei der Tagesplanung an und geht bis zur Jahresplanung.

Noch vor dem Jahreswechsel sollte man darüber nachdenken, was man im nächsten Jahr unternehmerisch erreichen will. Realistische Ziele und eine gründliche Jahresplanung sind die besten Voraussetzungen, um das kommende Jahr erfolgreich zu meistern.mehr

IRD-Jahrespressekonferenz: Prozesse optimieren, als Marke positionieren

Rückblick und Ausblick: Institutsleiter Eckhard Bölke.

Ende August fand in Frankfurt die Jahrespressekonferenz des Instituts für rationale Unternehmensführung in der Druckindustrie (IRD) statt.mehr

Neues Gesetz erleichtert Freistellungen

Das Risiko steigt: Die Deutschen werden älter und pflegebedürftiger.

Das am 1. Juli in Kraft getretene Pflegezeitgesetz greift weit reichend in die Arbeitsabläufe in den Betrieben ein.mehr

Druckindustrie unter massivem Kostendruck

Jahrespressekonferenz des BVDM (von links): Pressesprecherin Yvonne Frenz , Verbandspräsident Rolf Schwarz, Hauptgeschäftsführer Thomas Mayer und Dr. Nora Lauterbach, Referentin Wirtschaftspolitik.

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (BVDM) hatte Ende Juli wieder zur Jahrespressekonferenz nach Frankfurt am Main geladen.mehr

Finanzieren mit kreativen Konzepten

Im Jahr nach der weltgrößten Druckmesse bestellen besonders viele Druckereien neue Druckmaschinen.

Druckereien bestellen ihre neuen Druckmaschinen am liebsten im Anschluss an die Drupa.mehr

Guter Rat ist teuer!

Hilfe, wenn es "brennt": Berater werden meist erst gerufen, wenn eine hohe Dringlichkeit gegeben ist, sonst würden Unternehmen auf ihre eigenen Mitarbeiter zurückgreifen oder jemanden auf Dauer fest einstellen

Ob Verkauf, Sanierung oder Neuausrichtung - Druckereiunternehmer holen sich immer öfter externe Berater ins Haus, wenn es ans "Eingemachte" geht und spezifisches Know-how benötigt wird.mehr

Volumen trotz Glätte und Glanz

Das Holz wird druckgeschliffen, was den Holzschliff besonders feinstoffreich macht und zu einer höheren Rohstoffnutzung führt.

Seite Ende letzten Jahres produziert die neue Myllykoski-Papierfabrik in Plattling SC-A-Papier.mehr

Der besondere Bedruckstoff: Tempo, von Sappi: Mehr Geschwindigkeit - weniger Puder

"Die Drucker kommen durch die geforderten, immer kürzeren Lieferzeiten zunehmend unter Druck", meint Gino Geerardyn, Tempo Projektleiter bei Sappi Fine Paper Europe. "tempo bietet ihnen nunmehr die Möglichkeit eines signifikant verbesserten Arbeitsablaufes mit schnellerem Druck und rascherer Verarbeitung, ohne einen Schutzlack aufbringen zu müssen."

Der Feinpapierhersteller Sappi Fine Paper Europe stellt mit Tempo ein neues seidenmattes Papier vor, das nach eigenen Angaben die Druck- und Verarbeitungseigenschaften eines glänzenden Papiers besitzt und raschere Auftragsdurchlaufzeiten ermöglicht.mehr

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser

Kontrolle: Ob Autofahrer oder Druckmaschinenhersteller, die meisten sehen ihren kleinen "Sünden" erst ein, wenn ein Beweis vorliegt.

Immer mehr Druckereien lassen ihre Neu- und Gebrauchtmaschinen vor dem Übergang in die Produktion oder vor der Zertifizierung durch eine Maschinenabnahme von neutraler Seite begutachten.mehr

Veröffentlichungspflicht: Der Preis der beschränkten Haftung

Die Behörde, die die Veröffentlichungspflichten seit dem 1. Januar 2007 überwachen soll, ist das Bundesamt für Justiz in Bonn.

Jetzt wird es teuer: Bislang galt es in der Druckindustrie als Kavaliersdelikt, die Offenlegung der Jahresabschlüsse zu verweigern.mehr

Mobilität 2008: Neue Gesetze, höhere Preise

Mitmachen oder draußen bleiben: Ab dem 1. Januar 2008 bestehen in Berlin, Köln und Hannover so genannte Umweltzonen. Hier hinein dürfen nur noch Fahrzeugen mit gesetzlich vorgeschriebenen Feinstaub-Plaketten.

Ein beträchtlicher Teil der Ausgaben vieler Druckereien entfällt auf die Mobilität -- sei es in Form von Dienstwagen, sei es in Gestalt eines eigenen Fuhrparks.mehr

Jenseits der alten Fronten

Die Druckindustrie arbeitet in der Regel - insbesondere in kleinen Unternehmen - in traditionellen, hierarchischen, zuweilen in patriarchalischen Strukturen. Einige Vorreiter haben jedoch erkannt, dass Mitarbeiterbeteiligungsmodelle die Mitarbeiter stärker an das Unternehmen bindet.

Der Regelfall in deutschen Druckereien ist das traditionelle Geschäftsmodell mit dem Unternehmer auf der einen Seite und den Mitarbeitern auf der anderen.mehr

Wachstumsmarkt mit Zukunft

Nicht verhandelbar. Drucken ist die Kernkompetenz jeder Druckerei.

Der aktuelle Trend, Beschaffungsbereiche, die nicht zum Kerngeschäft gehören, auszulagern, spielt den Betrieben der Druck- und Medienbranche derzeit gleich doppelt in die Karten.mehr

Investieren ohne Kapitaleinsatz

Kredit oder Leasing - das ist hier die Frage. Bei der Beschaffung einer neuen Druckmaschine können nur sehr wenige Betriebe den Kaufpreis "bar" auf den Tisch legen und Skonto  ziehen. Die überwiegende Mehrheit ist auf mittelstandsfreundliche Finanzierungen angewiesen.

Für die Finanzierung ihrer Investitionen suchen die deutschen Mittelständler zunehmend nach Alternativen zu Bankkrediten. mehr

Unangenehm doch unumgänglich

Risiko Natur: Die Sächsische Druck- und Verlagshaus AG in Dresden (SDV) wurde am 12./13. August 2002 von der Jahrhundertflut schwer getroffen. Heute steht das Unternehmen dank Versicherungsschutz besser dar, als zuvor.

Feuer, Wasser, Diebstahl und technische Defekte - kommt es in der Druck- und Medienindustrie zum Fall der Fälle ist oft über Nacht die Existenz des Unternehmens bedroht.mehr

Vierter Personalkongress Medien: Vielfalt als Chance des Mittelstandes

Angenehmer Rahmen für den vierten Personalkongress: Rotunde des Kurhauses Wiesbaden.

Am 23. März hatte der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) zum vierten Personalkongress Medien nach Wiesbaden geladen. "Vielfalt als Chance des Mittelstandes - Mitarbeiterpotenziale erhöhen", so lautete das Thema der Veranstaltung im Kurhaus Wiesbaden.mehr

Reklamationen: Ein Glücksfall?

Vorsicht unzufriedener Kunde: Der Erfolg eines Reklamationsgesprächs hängt zu 80 Prozent von einer positiven Sprache ab.

Meckern ist beliebt, das merken viele Druckereien an der Zahl der Kundenbeschwerden. Nicht wenige halten den Umgang mit den unzufriedenen Kunden für unangenehm, zeitraubend und ärgerlich.mehr

Von der Kür zur Pflicht

Die EMAS-Zertifizeirrung, bekannt auch unter dem Namen "Öko-Audit", ist bei Drueckereien sehr beliebt

Was immer man von der aktuellen Debatte um den Klimaschutz halten mag, Fakt ist, dass die Druck- und Medienindustrie beim Thema Umwelt zunehmend in die Pflicht genommen wird. Höhere Kosten und zusätzlicher Verwaltungsaufwand sind trotzdem nicht die zwangsläufigen Folgen, im Gegenteil: Cleveres Umweltmanagement senkt die Kosten und hebt das Image!mehr

Die Druckszene in Schwaben "clustert"

Ministerielle Wertschätzung für die "Cluster"-Leistung bei ADV Schoder in Augsburg (von links): Helmut Schuster, Inhaber der ADV-Schoder-Gruppe, Gerd Finkbeiner, Vorstandsvorsitzender der MAN Roland Druckmaschinen AG, Erwin Huber, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, und Karl-Georg Nickel, Clustersprecher.

Mit fast 200 Teilnehmern war das erste Clusterforum, das am 31. Januar im Foyer des Medienzentrums Augsburg ausgerichtet wurde, gut besucht.mehr

Die Zukunft heißt Vielfalt!

Ein neues Zauberwort aus der amerikanischen Management-Lehre geht um: "Diversity Management". Doch was verbirgt sich dahinter?mehr

Zeit ist Geld!

Alles wird schneller, hektischer, stressiger und kostet Zeit. Entschleunigung lautet die Zauberformel der meisten Zeitberater, denn wer zu lang und zu viel arbeitet, hat weniger Kraft, verliert sein Urteilsvermögen und seine Kreativität. (Foto: www.starque.com)

Niedrige Wochenarbeitszeiten und hoher Jahresurlaub plus anhaltend hohes Lohnniveau - die Luft wird dünner für die deutsche Druckindustrie.mehr

Warum trägt der Schuster die schlechtesten Schuhe?

Ein Fettsack startet durch, hieß es über ein halbes Jahr im Online-Tagebuch von Print-Berater Rainer Grill. Der über Jahrzehnte bekennende Nicht-Sportler und leidenschaftliche Viel-Esser hat seinen Werdegang vom Couchpotato bis zum Halbmarathonläufer aufgezeichnet und das Buch " Mit Backoblaten zum Halbmarathon" daraus gemacht. Eckpfeiler waren: Laufen und vor allem Backoblaten als Ersatz für Chips, Schokolade und andere Naschereien. 15 Kilo Gewichtsabnahme sprechen für sich. (www.rainer-grill.de)

Hardware, Software, Manpower - alles da: Kaum eine Branche verfügt über derart gute Startbedingungen für die Eigenwerbung. Paradoxerweise behandeln viele Druckereien die Eigenwerbung trotzdem wie ein Stiefkind - fehlendes Infomaterial und furchtbare Websites inklusive.mehr

Branchensoftware für Kleinbetriebe, Serie, Teil 5: Teamworknet

Die integrierte PDF-Technologie generiert ein Angebot als PDF, das entweder ausgedruckt oder per E-Mail oder Fax an den Kunden versendet werden kann.

Teamworknet ist sowohl die Bezeichnung für die Branchensoftware als auch für das Unternehmen, das von den drei Partnern Peter Hennings, Stefan Weickert und Karsten Reimers seit 2004 betrieben wird.mehr

Kostenfalle Künstlersozialabgabe

Mit dem Urteil vom 28.02.2007 hat das Bundessozialgericht entschieden, dass Tätowierer - anders als viele Berufsgruppen im Medienbereich - nicht zu dem nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) versicherungspflichtigen Personenkreis gehören.

Vielen Druck- und Medienbetriebe sind sich nicht bewusst, dass sie in der Künstlersozialversicherung abgabepflichtig sind.mehr

Preise erhöhen mit Geschick!

Teuerung: Im Durchschnitt stiegen die Verbraucherpreise von Mai 2005 bis Mai 2008 um sieben Prozent.

Wegen der dramatisch gestiegenen Kosten für Energie, Papier und Farbe kommt derzeit kaum eine Druckerei umhin an der Preisschraube zu drehen.mehr

Im Einkauf liegt der Gewinn!

Zu teuer: Der Hauptgrund für die vergleichsweise schlechte Kostenlage beim klassischen Einkauf sind die Verwaltungsakte in vielen Beschaffungsprozessen. (Foto: www.photocase.com)

Das Internet hat der Druckindustrie nicht nur neue Vertriebswege erschlossen, sondern auch den Einkauf revolutioniert.mehr

Weiterbildung: Mehr lernen, wissen, können

www.bildung-point.de ist die Bildungsplattform der Druck- und Medienverbände.

Ob Bildungsmuffel oder Überflieger - in der Druck- und Medienindustrie kann es sich keine Führungskraft erlauben, nicht auf dem Laufenden zu sein. mehr

Druckindustrie nur verhalten optimistisch

Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer: "Im Tiefdruck haben sich die Energiekosten in den letzten fünf Jahren verdoppelt." Rechts im Bild Dieter Ullmann, BVDM-Leiter Wirtschaftspolitik, der im September in den Ruhestand geht.

Anfang Juli hatte der Bundesverband Druck und Medien e.V. (BVDM) zur Jahrespressekonferenz nach Frankfurt am Main geladen, um über die aktuelle wirtschaftliche Lage der Druckindustrie zu informieren und einen Ausblick auf die Entwicklung der Branche zu geben.mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - Allheilmittel oder bürokratisches Monstrum?

Papierkrieg: Das neue Gesetz beschert den Unternehmen einen bürokratischen Mehraufwand durch neue Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten.

Kein anderes Paragrafenwerk hat in der jüngeren Vergangenheit bereits vor Inkrafttreten für so viel Wirbel gesorgt, wie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).mehr

Branchensoftware für Kleinbetriebe, Serie, Teil 4: Lector Druck 2000 XP (Version Easyline)

Die Produktgruppen werden vom Anwender definiert. Neben der Eingabe der betriebseigenen Stammdaten ist dies eine der wichtigsten Vorarbeiten, bevor man das System nutzt.

Die Firma Lector mit Sitz in Mönchengladbach entwickelt seit über 20 Jahren ausschließlich Branchensoftware für die Druckindustrie.mehr

Branchensoftware für Kleinbetriebe, Serie, Teil 3: RSK 3002 von Datamedia

Der Produktaufbau erscheint übersichtlich im hierarchisch gegliederten Produktbaum (links). Im rechten Arbeitsbereich sieht man die Kalkulationsdetails. Von hier aus lassen sich die einzelnen Parameter auch verändern.

Die Datamedia GmbH, Gesellschaft für Unternehmensberatung, wurde 1982 als Systemhaus für EDV und Organisation gegründet. mehr

Her mit dem Geld!

Ärgerlich: Eine "neue Sportart" macht sich in Deutschland breit: Das Nichtbezahlen von Rechnungen. Zwar steht in jeder Rechnung, dass die gelieferte Ware bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der jeweiligen Druckerei bleibt. Doch was hilft dies dem Drucker? Weg ist weg. Oder doch nicht?

Viele kleine und mittlere Unternehmen der Druck- und Medienbranche leiden darunter, dass ihre Rechnungen oftmals zu spät oder gar nicht bezahlt werden. mehr

Laserline Berlin - Drei unter einem Dach

Tomislav Bucec bei der Grundsteinlegung zum Druckerei-Neubau in Berlin-Mitte: "Es kann losgehen, das Schlimmste ist überstanden. Ein Traum wird Wirklichkeit."

Die Laserline Digitales Druckzentrum Bucec & Co. Berlin KG investiert 12,8 Mio. Euro in einen Neubau. mehr

Mehr Kontakte - mehr Geschäft!

Die Messe Marketing Services in Frankfurt am Main bringt Werber, Agenturen und Dienstleister zusammen. Druckereien, wie KL Druck aus Bergisch Gladbach, zeigen hier gern Präsenz.

Fachmessen sind für Druck- und Medienunternehmen ideale Gelegenheiten zur Absatzsteigerung.mehr

Branchensoftware für Kleinbetriebe Serie, Teil 2: Druck.X von Printplus

Dokumentvorlagen: In den Stammdaten können die fertigen Dokumentvorlagen in Word beliebig angepasst werden. Das Firmenlogo kann zum Beispiel eingefügt werden.

Das Schweizer Unternehmen Printplus gehört zu den führenden Anbietern von Branchensoftware. mehr

Branchensoftware für Kleinbetriebe, Serie, Teil 1

Für eine sichere Kalkulation sind Plausibilitätsprüfungen unverzichtbar. In diesem Beispiel wurde der Falzbogen mit zu vielen Seiten definiert. (Quelle: Printplus)

Den Begriff Branchensoftware verbindet man in der Fachöffentlichkeit derzeit nur noch mit den Begriffen "JDF" und "vernetzte Druckerei". mehr

Bessere Preise - Mehr verdienen

Transparenz: Das Internet, aber auch die gemeinsame europäische Währung machen beim Einkauf von Drucksachen den schnellen Preisvergleich einfach. (Foto: obs/Atrada Trading Network AG)

Papier, Platten, Farben, alles wird teurer, die Margen schmelzen. mehr

Woher nehmen und nicht stehlen?

Gold und Silber: Edelmetalle sind nach wie vor eine elegante Art der Eigenkapitalbildung, zum Bilanzmanagement eines Druck- und Medienunternehmens eignen sie sich allerdings weniger. Hier sind heute neue Wege gefragt. (Foto: obs/Umicore AG & Co. KG)

Die neuen Kreditvergaberichtlinien "Basel II" machen es kleinen und mittleren Unternehmen zunehmend schwieriger Kredite aufzunehmen. mehr

Durch Coaching von der Fach- zur Führungskraft

Winfried Rothermel: "Ich hatte mich einfach darauf verlassen, dass fachlich außergewöhnlich gute Mitarbeiter auch als Führungskraft geeignet sind."

Als Führungskraft wird man in der Regel nicht geboren. mehr

Nachfolgelösung oder Nachfolgekrise?

Erfolgreiche Nachfolger: Gründerenkel Dominique Paul und seine Frau Petra Krenn-Paul nahmen 2005 einen "Großen Preis des Mittelstandes" für die Print- und Mediengruppe Paul (Ottweiler Druckerei und Verlag) mit ins Saarland. (Foto: obs/Oskar-Patzelt-Stiftung)

Die meisten der rund 12.000 Druckereien in Deutschland sind kleine und mittelständische Betriebe in Familienbesitz. mehr

Konfliktlösung ohne Kadi

Preiswert streiten: Eine Mediation kostet nur ein Bruchteil eines Gerichtsverfahrens.

Der Bundesverband Druck- und Medien (BVDM) hat eine Mediationsstelle eingerichtet. mehr

Personalkongress: Von Wissensriesen und Umsetzungszwergen

Geben ist seliger, denn Nehmen: Bruder Paulus Terwitte.

Starken Tobak und extreme Positionen bekamen die rund 90 Teilnehmer des dritten Personalkongress Medien des Bundesverbandes Druck und Medien (BVDM) Mitte April im Wiesbadener Kurhaus serviert. mehr

Meinung: Herstellersubventionen verzerren den Wettbewerb

Dr. Ingo Koch, der Autor dieses Meinungsartikels, ist Vorstand für Controlling, Informationstechnologie und Recht der MAN Roland Druckmaschinen AG.

„Kreative“ Finanzierungen schaffen Überkapazitäten und beschleunigen den Preisverfall in der Druckindustrie.mehr