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Klein, aber E-Business

Lagerung und Logistik von Fertigwarenbeständen ist Teil des E-Business-Konzeptes bei Köller und Nowak.

Die Druckerei Köller und Nowak in Düsseldorf versteht sich als Vorreiter bei Online-Dienstleistungen rund um den Druck. Im Zusammenhang mit der internen Vernetzung der Druckerei über das Hiflex-Management-Informationssystem im Jahre 2001 wurde das im System integrierte E-Business-Modul gleich mit in Betrieb genommen. Heute greifen 95 % der Kunden auf eine oder mehrere E-Business-Leistungen zurück.mehr

JDF auf der Spur: JDF mit Tiefgang

Die Hauptaufgaben von JDF und JMF.

Mit offenen Tutorials wirbt die Cip-4-Organisation um Verständnis für ihr Job Definition Format.mehr

Guckst du wie druckst du

"Von der Druckmaschine her gedacht": Im Farb-Workflow Prinect Color Solutions basieren alle Prozesse von der Plattenerstellung bis zum Druck auf durchgängig standardisierten Produktionsbedingungen. Hierzu werden Komponenten aus Vorstufe und Druck zu einem bidirektionalen Regelkreislauf zusammengeführt.

In einem speziellen Workshop führte die Heidelberger Druckmaschinen AG Ende letzten Jahres Vertreter der Fachpresse näher an den Prinect-Farb-Workflow heran.mehr

Workflow: JDF mit Aachener Power

Das Hiflex-Führungsquartett (von links): Stefan Reichhart (Vertrieb, Marketing), Markus Reichhart (Service, Support), Dieter Reichhart (Finanzen, Recht) und Thomas Reichhart (Entwicklung, Vertrieb).

Beim Thema JDF-Vernetzung kommt man an Hiflex und Hiflex Print kaum noch vorbei; zu sehr hat das Aachener Softwarehaus die JDF-Szene geprägt.mehr

Auftragsverwaltung spricht mit dem Druck

Die Geschäftsführer der Mediengruppe Universal: Helmut Stoppe und Albert Contzen (rechts).

Die meisten JDF-Vernetzungen koppeln den Druck mit der Auftragsverwaltung.mehr

JDF auf der Spur: Auf dem Weg zur vierstufigen JDF-Vernetzung

Für die Vorstufenleiterin Jutta Kunze sind Prinergy und JDF "Lebenserleichterungen".

Der grafische Betrieb Kraft Druck in Ettlingen gilt als JDF-Pionier, denn er verband schon vor zwei Jahren seine Branchensoftware mit der CTP-Vorstufe und dem Druck.mehr

Druckaufträge als EDV-Projekte

Ergebnis einer IRD-Umfrage: Welche Bereiche haben welches Einsparpotenzial?

Auf einem Automatisierungskongress der Druckindustrie leuchtete das IRD viele Facetten der vernetzten Arbeitsorganisation aus - mit 16 Workshops, überwiegend aus der Praxis und für die Praxis.mehr

JDF auf der Spur: Bessere Wertschöpfung durch Integration

Printnet Commercial, die PPI-Workflowlösung für Akzidenzdruckereien, integriert vor- und nachgelagerte Abteilungssysteme durch Standards - hauptsächlich durch JDF.

Der Printnet-Workflow von PPI Media ermöglicht, dass die Produktionsprozesse vom Vertrieb oder dem Auftragsmanagement über die DTP-Abteilung, Vorstufe, Materiallogistik und Druck bis zur Weiterverarbeitung integriert und automatisiert ablaufen.mehr

Gut vorbereitet ins neue Jahr

Zeit ist die wichtigste Ressource überhaupt und dementsprechend sorgsam muss man mit ihr umgehen. Eine vorausschauende Planung fängt bei der Tagesplanung an und geht bis zur Jahresplanung.

Noch vor dem Jahreswechsel sollte man darüber nachdenken, was man im nächsten Jahr unternehmerisch erreichen will. Realistische Ziele und eine gründliche Jahresplanung sind die besten Voraussetzungen, um das kommende Jahr erfolgreich zu meistern.mehr

IRD-Jahrespressekonferenz: Prozesse optimieren, als Marke positionieren

Rückblick und Ausblick: Institutsleiter Eckhard Bölke.

Ende August fand in Frankfurt die Jahrespressekonferenz des Instituts für rationale Unternehmensführung in der Druckindustrie (IRD) statt.mehr

Neues Gesetz erleichtert Freistellungen

Das Risiko steigt: Die Deutschen werden älter und pflegebedürftiger.

Das am 1. Juli in Kraft getretene Pflegezeitgesetz greift weit reichend in die Arbeitsabläufe in den Betrieben ein.mehr

Druckindustrie unter massivem Kostendruck

Jahrespressekonferenz des BVDM (von links): Pressesprecherin Yvonne Frenz , Verbandspräsident Rolf Schwarz, Hauptgeschäftsführer Thomas Mayer und Dr. Nora Lauterbach, Referentin Wirtschaftspolitik.

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (BVDM) hatte Ende Juli wieder zur Jahrespressekonferenz nach Frankfurt am Main geladen.mehr

Finanzieren mit kreativen Konzepten

Im Jahr nach der weltgrößten Druckmesse bestellen besonders viele Druckereien neue Druckmaschinen.

Druckereien bestellen ihre neuen Druckmaschinen am liebsten im Anschluss an die Drupa.mehr

Guter Rat ist teuer!

Hilfe, wenn es "brennt": Berater werden meist erst gerufen, wenn eine hohe Dringlichkeit gegeben ist, sonst würden Unternehmen auf ihre eigenen Mitarbeiter zurückgreifen oder jemanden auf Dauer fest einstellen

Ob Verkauf, Sanierung oder Neuausrichtung - Druckereiunternehmer holen sich immer öfter externe Berater ins Haus, wenn es ans "Eingemachte" geht und spezifisches Know-how benötigt wird.mehr

Volumen trotz Glätte und Glanz

Das Holz wird druckgeschliffen, was den Holzschliff besonders feinstoffreich macht und zu einer höheren Rohstoffnutzung führt.

Seite Ende letzten Jahres produziert die neue Myllykoski-Papierfabrik in Plattling SC-A-Papier.mehr

Der besondere Bedruckstoff: Tempo, von Sappi: Mehr Geschwindigkeit - weniger Puder

"Die Drucker kommen durch die geforderten, immer kürzeren Lieferzeiten zunehmend unter Druck", meint Gino Geerardyn, Tempo Projektleiter bei Sappi Fine Paper Europe. "tempo bietet ihnen nunmehr die Möglichkeit eines signifikant verbesserten Arbeitsablaufes mit schnellerem Druck und rascherer Verarbeitung, ohne einen Schutzlack aufbringen zu müssen."

Der Feinpapierhersteller Sappi Fine Paper Europe stellt mit Tempo ein neues seidenmattes Papier vor, das nach eigenen Angaben die Druck- und Verarbeitungseigenschaften eines glänzenden Papiers besitzt und raschere Auftragsdurchlaufzeiten ermöglicht.mehr

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser

Kontrolle: Ob Autofahrer oder Druckmaschinenhersteller, die meisten sehen ihren kleinen "Sünden" erst ein, wenn ein Beweis vorliegt.

Immer mehr Druckereien lassen ihre Neu- und Gebrauchtmaschinen vor dem Übergang in die Produktion oder vor der Zertifizierung durch eine Maschinenabnahme von neutraler Seite begutachten.mehr

Veröffentlichungspflicht: Der Preis der beschränkten Haftung

Die Behörde, die die Veröffentlichungspflichten seit dem 1. Januar 2007 überwachen soll, ist das Bundesamt für Justiz in Bonn.

Jetzt wird es teuer: Bislang galt es in der Druckindustrie als Kavaliersdelikt, die Offenlegung der Jahresabschlüsse zu verweigern.mehr

Mobilität 2008: Neue Gesetze, höhere Preise

Mitmachen oder draußen bleiben: Ab dem 1. Januar 2008 bestehen in Berlin, Köln und Hannover so genannte Umweltzonen. Hier hinein dürfen nur noch Fahrzeugen mit gesetzlich vorgeschriebenen Feinstaub-Plaketten.

Ein beträchtlicher Teil der Ausgaben vieler Druckereien entfällt auf die Mobilität -- sei es in Form von Dienstwagen, sei es in Gestalt eines eigenen Fuhrparks.mehr

Jenseits der alten Fronten

Die Druckindustrie arbeitet in der Regel - insbesondere in kleinen Unternehmen - in traditionellen, hierarchischen, zuweilen in patriarchalischen Strukturen. Einige Vorreiter haben jedoch erkannt, dass Mitarbeiterbeteiligungsmodelle die Mitarbeiter stärker an das Unternehmen bindet.

Der Regelfall in deutschen Druckereien ist das traditionelle Geschäftsmodell mit dem Unternehmer auf der einen Seite und den Mitarbeitern auf der anderen.mehr

Wachstumsmarkt mit Zukunft

Nicht verhandelbar. Drucken ist die Kernkompetenz jeder Druckerei.

Der aktuelle Trend, Beschaffungsbereiche, die nicht zum Kerngeschäft gehören, auszulagern, spielt den Betrieben der Druck- und Medienbranche derzeit gleich doppelt in die Karten.mehr

Investieren ohne Kapitaleinsatz

Kredit oder Leasing - das ist hier die Frage. Bei der Beschaffung einer neuen Druckmaschine können nur sehr wenige Betriebe den Kaufpreis "bar" auf den Tisch legen und Skonto  ziehen. Die überwiegende Mehrheit ist auf mittelstandsfreundliche Finanzierungen angewiesen.

Für die Finanzierung ihrer Investitionen suchen die deutschen Mittelständler zunehmend nach Alternativen zu Bankkrediten. mehr

Unangenehm doch unumgänglich

Risiko Natur: Die Sächsische Druck- und Verlagshaus AG in Dresden (SDV) wurde am 12./13. August 2002 von der Jahrhundertflut schwer getroffen. Heute steht das Unternehmen dank Versicherungsschutz besser dar, als zuvor.

Feuer, Wasser, Diebstahl und technische Defekte - kommt es in der Druck- und Medienindustrie zum Fall der Fälle ist oft über Nacht die Existenz des Unternehmens bedroht.mehr

Vierter Personalkongress Medien: Vielfalt als Chance des Mittelstandes

Angenehmer Rahmen für den vierten Personalkongress: Rotunde des Kurhauses Wiesbaden.

Am 23. März hatte der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) zum vierten Personalkongress Medien nach Wiesbaden geladen. "Vielfalt als Chance des Mittelstandes - Mitarbeiterpotenziale erhöhen", so lautete das Thema der Veranstaltung im Kurhaus Wiesbaden.mehr

Reklamationen: Ein Glücksfall?

Vorsicht unzufriedener Kunde: Der Erfolg eines Reklamationsgesprächs hängt zu 80 Prozent von einer positiven Sprache ab.

Meckern ist beliebt, das merken viele Druckereien an der Zahl der Kundenbeschwerden. Nicht wenige halten den Umgang mit den unzufriedenen Kunden für unangenehm, zeitraubend und ärgerlich.mehr