Mi 09.08.17

Langley Holdings meldet wieder ein solides Ergebnis


In der ersten Geschäftsjahreshälfte 2017 erzielte die Langley Holdings plc, der mehrspartig-aufgestellte Engineering-Konzern einen Gewinn vor Steuern von 45,7 Millionen Euro bei Umsatzerlösen von 422,6 Millionen Euro.

In seinem Halbjahresbericht sagte der Vorsitzende der Unternehmensleitung, Tony Langley, dass das Ergebnis den Erwartungen entspräche und insgesamt zufriedenstellend sei. Zum Geschäftsjahresende erwarte er einen Gewinn vor Steuern von 116 Millionen Euro und Umsatzerlöse in Höhe von 967 Millionen Euro.


Das Ergebnis aller fünf Unternehmensbereiche des Konzerns entspricht den Erwartungen. Die kürzlich erworbene Active Power, ein in Texas ansässiger Anbieter kinetischer Energiespeichersysteme, wurde während der ersten Hälfte des Geschäftsjahres erfolgreich in die Piller-Gruppe integriert und hat bereits positiv zum Ergebnis des Unternehmensbereiches beigetragen.

Zum Ende der ersten Geschäftsjahreshälfte verfügt der Konzern über einen Auftragsbestand von 315 Millionen Euro, ein Eigenkapital von 606 Millionen Euro, sowie 297 Millionen Euro liquide Mittel und ist schuldenfrei.

Über Langley Holdings plc
Langley Holdings plc ist ein mehrspartig aufgestelltes Engineering-Unternehmen in Privatbesitz mit Hauptsitz in England. Die Hauptgesellschaften des Konzerns befinden sich in Deutschland und Frankreich; mehr als 80 Tochterunternehmen sind weltweit tätig. Der Konzern stellt Investitionsgüter für verschiedenste Industrien her, von Stromsystemen für Rechenzentren über Maschinen für Zement- und Stahlwerke, Packmaschinen für Lebensmittel, Schweißtechnik für die Automobilindustrie und Anlagen für die Druckindustrie, unter anderem Manroland Sheedfed. Der Konzern wurde 1975 von dem jetzigen Vorsitzenden der Unternehmensleitung, Tony Langley, gegründet und beschäftigt heute weltweit rund 4.300 Mitarbeiter