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Die Zukunft heißt Vielfalt!

Ein neues Zauberwort aus der amerikanischen Management-Lehre geht um: "Diversity Management". Doch was verbirgt sich dahinter?mehr

Zeit ist Geld!

Alles wird schneller, hektischer, stressiger und kostet Zeit. Entschleunigung lautet die Zauberformel der meisten Zeitberater, denn wer zu lang und zu viel arbeitet, hat weniger Kraft, verliert sein Urteilsvermögen und seine Kreativität. (Foto: www.starque.com)

Niedrige Wochenarbeitszeiten und hoher Jahresurlaub plus anhaltend hohes Lohnniveau - die Luft wird dünner für die deutsche Druckindustrie.mehr

Warum trägt der Schuster die schlechtesten Schuhe?

Ein Fettsack startet durch, hieß es über ein halbes Jahr im Online-Tagebuch von Print-Berater Rainer Grill. Der über Jahrzehnte bekennende Nicht-Sportler und leidenschaftliche Viel-Esser hat seinen Werdegang vom Couchpotato bis zum Halbmarathonläufer aufgezeichnet und das Buch " Mit Backoblaten zum Halbmarathon" daraus gemacht. Eckpfeiler waren: Laufen und vor allem Backoblaten als Ersatz für Chips, Schokolade und andere Naschereien. 15 Kilo Gewichtsabnahme sprechen für sich. (www.rainer-grill.de)

Hardware, Software, Manpower - alles da: Kaum eine Branche verfügt über derart gute Startbedingungen für die Eigenwerbung. Paradoxerweise behandeln viele Druckereien die Eigenwerbung trotzdem wie ein Stiefkind - fehlendes Infomaterial und furchtbare Websites inklusive.mehr

Branchensoftware für Kleinbetriebe, Serie, Teil 5: Teamworknet

Die integrierte PDF-Technologie generiert ein Angebot als PDF, das entweder ausgedruckt oder per E-Mail oder Fax an den Kunden versendet werden kann.

Teamworknet ist sowohl die Bezeichnung für die Branchensoftware als auch für das Unternehmen, das von den drei Partnern Peter Hennings, Stefan Weickert und Karsten Reimers seit 2004 betrieben wird.mehr

Kostenfalle Künstlersozialabgabe

Mit dem Urteil vom 28.02.2007 hat das Bundessozialgericht entschieden, dass Tätowierer - anders als viele Berufsgruppen im Medienbereich - nicht zu dem nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) versicherungspflichtigen Personenkreis gehören.

Vielen Druck- und Medienbetriebe sind sich nicht bewusst, dass sie in der Künstlersozialversicherung abgabepflichtig sind.mehr

Preise erhöhen mit Geschick!

Teuerung: Im Durchschnitt stiegen die Verbraucherpreise von Mai 2005 bis Mai 2008 um sieben Prozent.

Wegen der dramatisch gestiegenen Kosten für Energie, Papier und Farbe kommt derzeit kaum eine Druckerei umhin an der Preisschraube zu drehen.mehr

Im Einkauf liegt der Gewinn!

Zu teuer: Der Hauptgrund für die vergleichsweise schlechte Kostenlage beim klassischen Einkauf sind die Verwaltungsakte in vielen Beschaffungsprozessen. (Foto: www.photocase.com)

Das Internet hat der Druckindustrie nicht nur neue Vertriebswege erschlossen, sondern auch den Einkauf revolutioniert.mehr

Weiterbildung: Mehr lernen, wissen, können

www.bildung-point.de ist die Bildungsplattform der Druck- und Medienverbände.

Ob Bildungsmuffel oder Überflieger - in der Druck- und Medienindustrie kann es sich keine Führungskraft erlauben, nicht auf dem Laufenden zu sein. mehr

Druckindustrie nur verhalten optimistisch

Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer: "Im Tiefdruck haben sich die Energiekosten in den letzten fünf Jahren verdoppelt." Rechts im Bild Dieter Ullmann, BVDM-Leiter Wirtschaftspolitik, der im September in den Ruhestand geht.

Anfang Juli hatte der Bundesverband Druck und Medien e.V. (BVDM) zur Jahrespressekonferenz nach Frankfurt am Main geladen, um über die aktuelle wirtschaftliche Lage der Druckindustrie zu informieren und einen Ausblick auf die Entwicklung der Branche zu geben.mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - Allheilmittel oder bürokratisches Monstrum?

Papierkrieg: Das neue Gesetz beschert den Unternehmen einen bürokratischen Mehraufwand durch neue Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten.

Kein anderes Paragrafenwerk hat in der jüngeren Vergangenheit bereits vor Inkrafttreten für so viel Wirbel gesorgt, wie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).mehr

Komori-Hausmesse in Utrecht

In der Zeit vom 29. bis 30. Oktober 2009 findet beim Druckmaschinenhersteller Komori in der Europazentrale Utrecht (NL) die diesjährige Hausmesse statt.mehr

Neuer Papier-Union-Katalog

Die Papier Union hat ihr Packaging-Angebot in den vergangenen beiden Jahren deutlich erweitert und bietet nun fast 300 verschiedene Artikel aus diesem Sortimentsbereich an.mehr

Igepa übernimmt Neeb

Zum 1.Oktober hat die Igepa Papiergroßhandel GmbH Landsberg, ein Unternehmen der Igepa Group GmbH & Co. KG, das Fachhandelshaus Neeb Graphic Systems in Hanau übernommem.mehr

Unified-Workflow-Tour

Alle, die sich ein umfassendes Bild über Trends bei Workflows für die grafische Kommunikation machen möchten, lädt Kodak zum Besuch der Unified Workflow Innovation Tour ein.mehr

Branchensoftware für Kleinbetriebe, Serie, Teil 4: Lector Druck 2000 XP (Version Easyline)

Die Produktgruppen werden vom Anwender definiert. Neben der Eingabe der betriebseigenen Stammdaten ist dies eine der wichtigsten Vorarbeiten, bevor man das System nutzt.

Die Firma Lector mit Sitz in Mönchengladbach entwickelt seit über 20 Jahren ausschließlich Branchensoftware für die Druckindustrie.mehr

Branchensoftware für Kleinbetriebe, Serie, Teil 3: RSK 3002 von Datamedia

Der Produktaufbau erscheint übersichtlich im hierarchisch gegliederten Produktbaum (links). Im rechten Arbeitsbereich sieht man die Kalkulationsdetails. Von hier aus lassen sich die einzelnen Parameter auch verändern.

Die Datamedia GmbH, Gesellschaft für Unternehmensberatung, wurde 1982 als Systemhaus für EDV und Organisation gegründet. mehr

Her mit dem Geld!

Ärgerlich: Eine "neue Sportart" macht sich in Deutschland breit: Das Nichtbezahlen von Rechnungen. Zwar steht in jeder Rechnung, dass die gelieferte Ware bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der jeweiligen Druckerei bleibt. Doch was hilft dies dem Drucker? Weg ist weg. Oder doch nicht?

Viele kleine und mittlere Unternehmen der Druck- und Medienbranche leiden darunter, dass ihre Rechnungen oftmals zu spät oder gar nicht bezahlt werden. mehr

Laserline Berlin - Drei unter einem Dach

Tomislav Bucec bei der Grundsteinlegung zum Druckerei-Neubau in Berlin-Mitte: "Es kann losgehen, das Schlimmste ist überstanden. Ein Traum wird Wirklichkeit."

Die Laserline Digitales Druckzentrum Bucec & Co. Berlin KG investiert 12,8 Mio. Euro in einen Neubau. mehr

Mehr Kontakte - mehr Geschäft!

Die Messe Marketing Services in Frankfurt am Main bringt Werber, Agenturen und Dienstleister zusammen. Druckereien, wie KL Druck aus Bergisch Gladbach, zeigen hier gern Präsenz.

Fachmessen sind für Druck- und Medienunternehmen ideale Gelegenheiten zur Absatzsteigerung.mehr

Branchensoftware für Kleinbetriebe Serie, Teil 2: Druck.X von Printplus

Dokumentvorlagen: In den Stammdaten können die fertigen Dokumentvorlagen in Word beliebig angepasst werden. Das Firmenlogo kann zum Beispiel eingefügt werden.

Das Schweizer Unternehmen Printplus gehört zu den führenden Anbietern von Branchensoftware. mehr

Branchensoftware für Kleinbetriebe, Serie, Teil 1

Für eine sichere Kalkulation sind Plausibilitätsprüfungen unverzichtbar. In diesem Beispiel wurde der Falzbogen mit zu vielen Seiten definiert. (Quelle: Printplus)

Den Begriff Branchensoftware verbindet man in der Fachöffentlichkeit derzeit nur noch mit den Begriffen "JDF" und "vernetzte Druckerei". mehr

Bessere Preise - Mehr verdienen

Transparenz: Das Internet, aber auch die gemeinsame europäische Währung machen beim Einkauf von Drucksachen den schnellen Preisvergleich einfach. (Foto: obs/Atrada Trading Network AG)

Papier, Platten, Farben, alles wird teurer, die Margen schmelzen. mehr

Woher nehmen und nicht stehlen?

Gold und Silber: Edelmetalle sind nach wie vor eine elegante Art der Eigenkapitalbildung, zum Bilanzmanagement eines Druck- und Medienunternehmens eignen sie sich allerdings weniger. Hier sind heute neue Wege gefragt. (Foto: obs/Umicore AG & Co. KG)

Die neuen Kreditvergaberichtlinien "Basel II" machen es kleinen und mittleren Unternehmen zunehmend schwieriger Kredite aufzunehmen. mehr

Durch Coaching von der Fach- zur Führungskraft

Winfried Rothermel: "Ich hatte mich einfach darauf verlassen, dass fachlich außergewöhnlich gute Mitarbeiter auch als Führungskraft geeignet sind."

Als Führungskraft wird man in der Regel nicht geboren. mehr