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Mi 14.10.20

Nächste Generation der Heidelberg Wallbox mit Energy Control geht an den Start


Mit weiter steigenden Zulassungszahlen für Elektrofahrzeuge steigt zugleich der Be-darf am selben Ort mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden zu können. Daher wächst die Nachfrage nach Ladesystemen, die über ein Lastmanagementsystem verfügen, wel-ches dafür sorgt, dass sich die verfügbare Ladeleistung optimal auf mehrere Elektro-fahrzeuge verteilt. Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) startet daher mit dem Verkauf der neuen Generation ihrer Ladesysteme für Hybrid- und Elektro-fahrzeuge: Die Heidelberg Wallbox Energy Control mit integriertem Lastmanagement ermöglicht das gleichzeitige Laden mehrerer Fahrzeuge und bietet damit für Mehrfa-milienhäuser, in Garagen mit mehreren Parkplätzen sowie auf Firmen- und Hotelpark-plätzen eine attraktive Ladelösung. Aufgrund des lokaldynamischem Lastmanage-ments verteilen mehrere vernetzte Wallboxen den verfügbaren Ladestrom optimiert und automatisch auf bis zu 16 Hybrid- oder Elektrofahrzeuge.

Heidelberg startet den Verkauf der nächsten Generation seiner Ladetechnologie für Elektrofahrzeuge mit integriertem Lastmanagement für das zeitgleiche Laden mehrerer Fahrzeuge.


Heidelberg startet den Verkauf der nächsten Generation seiner Ladetechnologie für Elektrofahrzeuge mit integriertem Lastmanagement für das zeitgleiche Laden mehrerer Fahrzeuge.

Die Heidelberg Wallbox Energy Control lässt sich mit Home Energy Management Sys-temen (HEMS) verbinden und bietet besonders gewerblichen Kunden ein attraktives Angebot.


Die Heidelberg Wallbox Energy Control lässt sich mit Home Energy Management Sys-temen (HEMS) verbinden und bietet besonders gewerblichen Kunden ein attraktives Angebot.

„Mittlerweile haben sich Heidelbergs Ladesysteme im Markt für Elektrofahrzeuge fest etabliert. Viele und v.a. gewerbliche Anwender warten zudem bereits auf die weiterentwickelte Ladetechnologie mit integriertem Lastmanagement, die das Unternehmen jetzt zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis und in bewährter Heidelberg Qualität auf den Markt bringt“, so Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender bei Heidelberg.

Lokaldynamisches Lastmanagement und kurze Ladezeiten bieten Anwendern Mehrwert
Über einen Typ-2-Anschluss lädt die Wallbox Energy Control jedes Hybrid- oder E-Auto mit einer Leistung von maximal 11 kW und damit fünfmal schneller als an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose. Ist ein Fahrzeug voll aufgeladen, wird bei Bedarf beispielsweise die Standheizung weiter mit Strom versorgt, während frei gewordene Stromkapazitäten in die Akkus der übrigen Fahrzeuge fließen. Die Heidelberg Wallbox Energy Control kann im Innen- und Außenbereich wahlweise einzeln genutzt oder mit bis zu 15 weiteren Wallboxen vernetzt werden. Damit bietet sie gerade gewerblichen Kunden Vorteile. Vermieter oder Wohnungsgesellschaften können so ihre Wohnimmobilien auf die elektromobile Zukunft vorbereiten. Arbeitgeber erleichtern Mitarbeitern den Umstieg auf klimafreundliche Autos und Hotel- oder Restaurantbetreiber steigern die Attraktivität für Gäste, die mit dem Elektrofahrzeug anreisen.

Einfache Installation ohne Folgekosten

Durch das lokaldynamische Lastmanagement lässt sich die Heidelberg Wallbox Energy Control einfach und kostengünstig an jedem 16-Ampere-Standard-Drehstromanschluss installieren und betreiben, der vielerorts bereits verlegt ist. Damit entfallen aufwändige Erd- und Umbauarbeiten. Zudem verursacht die Wallbox keine Folgekosten, da sie komplett wartungsfrei arbeitet.

Smartes Zusammenspiel mit Ihrer Photovoltaikanlage

Besonders attraktiv ist die Wallbox Energy Control auch, wenn Anwender eigenen Strom zum Beispiel über eine Photovoltaikanlage produzieren. Dann kann die Wallbox mit bereits vorhandenen, hauseigenen Home Energy Management System (HEMS) verbunden werden. So lässt sich der überschüssige Strom aus der Photovoltaikanlage gezielt für das Laden von Elektrofahrzeugen nutzen. Umgekehrt leitet das System nur so viel Solarstrom in die Wallbox, wie gerade zur Verfügung steht und sorgt damit dafür, dass bei Ladevorgängen jederzeit eine verbrauchsoptimierte Einspeisung des selbst produzierten Stroms erfolgt.

Sind die Wallboxen in ein HEMS eingebunden, lässt sich das Ladesystem lokaldynamisch über das Internet steuern. Je nach HEMS-Hersteller stehen Anwendern dann zudem verschiedene Apps für das Kostenmanagement oder zur Überwachung der Ladevorgänge zur Verfügung.

Zum Schutz gegen unbefugtes Laden, lässt sich die Box als Option extern verriegeln. Darüber hinaus sind Anschlüsse für optionale Zugangskontrollen wie beispielsweise per RFID oder Schlüsselschalter vorhanden.

Bewährte und robuste Technik mit attraktivem Preis-Leistungsverhältnis

Wie schon der ADAC-Testsieger Heidelberg Wallbox Home Eco profitiert auch die Heidelberg Wallbox Energy Control von einer hochwertigen und robusten industriellen Fertigung, inklusive einer hochwertigen Edelstahlfront. Die Heidelberg Wallbox Energy Control ist zum Preis ab 790 Euro (UVP inkl. gesetzl. MwSt) im Elektrofach- und Großhandel, sowie bei zertifizierten Elektrofachbetrieben erhältlich und bietet damit ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis.

Technische Highlights der Heidelberg Wallbox Energy Control:

 

  • Dynamisches, lokales Lastmanagement ab zwei vernetzen Wallboxen
  • Maximal 16 Wallboxen vernetzbar
  • RS485-Schnittstelle für externe Lastmanagementsteuerung (über ein HEMS)
  • Hochwertige Edelstahlfront
  • Nennstrom (einstellbar): 6 bis 16 Ampere
  • Anschluss an 230 Volt (einphasig) oder 400 Volt (dreiphasig)
  • Integrierte Fehlerstromerkennung: DC 6mA
  • Optionale Zugangskontrolle per Schaltelement z.B. RFID, Schlüsselschalter etc.
  • Anschluss Ladekabel: Typ 2
  • Länge des Ladekabels: 5,0m und 7,5m