Fr 23.10.09

Drupa 2008: Die Welt prooft hart und soft, Teil 1 und 2


Colormanagement zieht weite Kreise, der Proof steht mittendrin.

Wo feine Sinne gefragt sind, darf kontrolliertes Licht nicht fehlen.


Wo feine Sinne gefragt sind, darf kontrolliertes Licht nicht fehlen.

Um letztlich in der Druckmaschine Texte und Bilder zu Papier bringen zu können, findet das dazu notwendige Datenhandling vor irgendeinem Bildschirm statt. Digitale Flexibilität triumphiert - von der Fotografie bis in den Drucksaal. Wie die Drupa 2008 vor Augen führte, ist eine Softproof-Wiedergabe kaum noch von ihrem gedruckten Pendant zu unterscheiden. Voraussetzung: Die Umgebung stimmt, und der Monitor ist sorgfältigst kalibriert. (Mehr in Print 7-8 und 9/2008)