Mi 01.04.15

Produkte durch CGI schon vor der Produktion für Kunden erlebbar machen


Bereits zum vierten Mal fand am vergangenen Donnerstag ein CGI (Computer Generated Imagery) Workshop des Pforzheimer Medien- und IT-Dienstleisters Meyle+Müller statt. Schon während der Eröffnung wies Geschäftsführer Peter Schellhorn auf das „riesige Zukunftspotenzial“ der Technologie hin, durch die Produkte fotorealistisch und marketingwirksam am Computer in Szene gesetzt werden können – meist auf Basis von Konstruktionsdaten.

Eines der komplexesten CGI-Themen: Stefanie Braun (Meyle+Müller) stellt die Visualisierung von Textilien mittels CGI vor.


Eines der komplexesten CGI-Themen: Stefanie Braun (Meyle+Müller) stellt die Visualisierung von Textilien mittels CGI vor.

Matthias Lange und Dennis Rosenau, die bei Meyle+Müller für die Geschäftsfeldentwicklung CGI verantwortlich sind, legten im Laufe ihres Vortrags den Nutzen und den Mehrwert der Technologie offen: „CGI ist ein virtuelles Fotostudio, das maximale Flexibilität bietet“, so Dennis Rosenau. Am Computer lassen sich Aufnahmeeinstellungen wie Beleuchtung oder Motivposition einfach und exakt speichern, um bei Bedarf jederzeit wieder abrufbar zu sein. Einen weiteren entscheidenden Vorteil bietet CGI zudem durch die Möglichkeit, kreierte Motive mit realen Fotografien zu kombinieren.

Bereichert durch viele spannende Zwischenfragen von den Besuchern des Workshops gelang es den beiden Referenten, ein umfassendes Bild vom großen Nutzen und den hohen Potenzialen der Technologie zu malen. Unter anderem führten sie aus, dass durch die frühzeitige Visualisierung und Vermarktung von Produkten noch während der