Fr 23.10.09

Nach der Maxime: Alles ist machbar


Während im Landesmuseum in Stuttgart eine Ausstellung an das Königreich Württemberg 1806 bis1918 erinnerte, fand am Anfang Oktober ein paar hundert Meter weiter in der Staatsgalerie ein VIP-Event der Papierfabrik Scheufelen, Lenningen, statt: Mehr als ein Erinnerungswert.

Dr.-Ing. Klaus H. Scheufelen signiert sein neues Buch über "Die Geschichte des Streichens. Vergangenheit und Zukunft".


Dr.-Ing. Klaus H. Scheufelen signiert sein neues Buch über "Die Geschichte des Streichens. Vergangenheit und Zukunft".

Die Stuttgarter Staatsgalerie gilt als eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Deutschlands. Sie verfügt über einen einzigartigen Bestand in der Altdeutschen und Italienischen Sammlung (beide Abteilungen 14. bis16. Jh.), Niederländischen Abteilung (15. bis 17. Jh.), im Schwäbischen Klassizismus (18. Jh.), in der Europäischen Malerei (19. Jh.), Klassischen Moderne und Zeitgenössischen Kunst (20. Jh.) sowie Grafischen Sammlung (seit dem 15. Jh.). Private Stiftungen haben zum Renommee der Staatsgalerie beigetragen, darunter auch zahlreiche barocke Gemälde und altdeutsche Werke aus dem Vermächtnis des 1948 verstorbenen "Schönheitssuchers" Dr.-Ing. Heinrich Scheufelen, Industrieller der zweiten Generation der Papierfabrikantenfamilie. (Mehr in Print 12/2006)