Fr 23.10.09

Ziegler Papier: 40 Jahre nach Napoleon...


Die schweizerische Familiengesellschaft ist vom Innovations- und Optimierungsgeist beseelt.

In Grellingen, in der Nähe von Basel, werden im Jahr rund 65.000 Tonnen holzfreie Fein- und Spezialpapiere mit hochwertigen Eigenschaften für Anwendungen im Rollen- und Bogenformat hergestellt.


In Grellingen, in der Nähe von Basel, werden im Jahr rund 65.000 Tonnen holzfreie Fein- und Spezialpapiere mit hochwertigen Eigenschaften für Anwendungen im Rollen- und Bogenformat hergestellt.

Ihre Fein- und Spezialpapiere sind wegen hochwertiger Eigenschaften gefragt. Mit weitsichtigen Markt- und Umweltstrategien entwickelt sich das konzernfreie Unternehmen kontinuierlich fort. Größe, die sich nach der Anzahl der zu schließenden Werke misst, ist nicht das Ziel der Ziegler Papier AG in Grellingen bei Basel. Nicht die quantitative Macht des Papiers hat man dort im Sinn, sondern ausschließlich das qualitative Machen von Papier. Daran rüttelt auch nicht die Tatsache, dass zehn Jahre früher die Kapazität noch um 20.000 Tonnen unter der heutigen Jahresleistung von ca. 65.000 Tonnen lag. Der Umsatz betrug 2006 ungefähr 65 Mio. Euro. Und dies allein mit der Papiermaschine PM 3 (Siebbreite 331 cm), deren Leistung nach der Inbetriebnahme 1963 erst 30.000 Tonnen betrug. Also mehr als eine Verdopplung der Menge und eine ebensolche Qualitätssteigerung resultiert aus dem sukzessiven Aus- und Umbau der Papiermaschine in über 40 Jahren. Kaum ein Teil der PM 3 entspricht heute noch dem Ursprung. (Mehr in Print 11/2007)