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Mi 10.10.12

20.000 Tonnen CO2 durch klimaneutralen Druck ausgeglichen


Der klimaneutrale Druck von flyeralarm wird seit 2010 erfolgreich angenommen / Fünf Projekte zur Förderung erneuerbarer Energien umgesetzt

Nach zweieinhalb Jahren zieht flyeralarm eine positive Bilanz aus der Einführung des klimaneutralen Drucks: Bei insgesamt mehr als 400.000 Bestellungen haben sich die Kunden bisher für den klimaneutralen Druck entschieden. Dadurch wurden bereits 20.000 Tonnen CO2 kompensiert – Tendenz steigend. „Durch den klimaneutralen Druck geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag für die Umwelt zu leisten und die eigene CO2-Bilanz zu verbessern. Wir freuen uns, dass zunehmend mehr Bestellungen klimaneutral sind und sind zuversichtlich, dass das Interesse weiter steigen wird“, sagt Tanja Hammerl, Geschäftsführerin von flyeralarm. Im Mai 2010 hat flyeralarm als erste Online-Druckerei in Deutschland den klimaneutralen Druck angeboten.

Investitionen fließen in Klimaschutzprojekte weltweit

Bei der Bestellung können sich die Kunden von flyeralarm per Mausklick für den klimaneutralen Druck ihres Auftrags entscheiden. Die geringen Zusatzkosten fließen unmittelbar in so genannte Emissionsminderungszertifikate, die für weltweit anerkannte Klimaschutzprojekte zur Förderung erneuerbarer Energien eingesetzt werden. Auf diese Weise kann die CO2-Menge, die bei der Herstellung der klimaneutralen Druckaufträge entsteht, ausgeglichen werden – seit Mai 2010 waren das insgesamt 20.000 Tonnen CO2. Durch den Kauf der Umweltzertifikate wurden bisher fünf verschiedene Projekte umgesetzt mit einer Gesamtinvestition von ca. 300.000 Euro:

1. Neuseeland: Windenergie in Te Apiti.

2. Indien: Stromerzeugung mit Abfällen aus der Senfernte.

3. Ghana: Verbesserte Lebensbedingungen durch effizientere Kochöfen.

4. Taiwan: Saubere Energie aus Windkraft.

5. Mali: Energieeffiziente Kochherde für städtische Haushalte.

Neben dem Angebot des klimaneutralen Drucks trägt flyeralarm auch selbst zur Verminderung von CO2-Emissionen bei: Neben dem effizienten Herstellungsverfahren des Sammeldrucks setzt das Unternehmen mehr und mehr umweltfreundliches Material ein, reduziert den Verpackungsmüll, vermeidet Leerfahrten der LKWs und nutzt zum Beispiel auch die Maschinenabwärme zur Heizung einer Produktionshalle.