Di 20.10.09

JDF auf der Spur: Von PPF zu JDF


Der Münchener JDF-Pionier Mediengruppe Universal erhielt einen Cippi-Preis für innovative Prozessautomatisierung. Was ist an seiner PPF-zu-JDF-Lösung so innovativ?

Die an der JDF-Vernetzung Beteiligten mit Cippi-Award und Urkunden (von links): Albert Contzen, Helmut Stoppe, Stefan Daun (Cip 4) und die Repräsentanten von KBA, Hiflex, Kodak und Heidelberg.


Die an der JDF-Vernetzung Beteiligten mit Cippi-Award und Urkunden (von links): Albert Contzen, Helmut Stoppe, Stefan Daun (Cip 4) und die Repräsentanten von KBA, Hiflex, Kodak und Heidelberg.

Die Mediengruppe Universal entstand im Frühjahr 2000 durch den Zusammenschluss von vier Münchener Druckereien. Heute ist sie eine moderne, ISO-zertifizierte Bogenoffsetdruckerei mit rund 40 Mitarbeitern (16- bis 62-jährig) und 7 Mio. Euro Jahresumsatz. Sie fertigt Geschäftsberichte, Zeitschriften, Bücher, Werbemittel und Kalender einschließlich Satz, Litho und Datenbank-Publishing. Darüber hinaus werden Websites gestaltet und CD-Produktionen übernommen. Zu ihren Leitbildern gehören das Gestalten und Drucken, medienübergreifendes Publizieren, Beratung und Konzepte, Qualifikation und Qualität, Technologie und Qualität, Führung und Kultur. In dieser Liste kommt Qualität gleich zweimal vor, weshalb es nicht wundert, dass die Firmengruppe im Jahr 2005 drei Auszeichnungen erhielt: für ihr Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2000, für ihren erfolgreichen Umgang mit dem Prozessstandard Offsetdruck nach ISO 12647-2 und als "Lieferant des Jahres 2005, Kategorie Druck" des langjährigen Kunden Langenscheidt Verlag. Und nun, im Herbst 2006, noch den Cippi-Award der Cip-4-Organisation für innovative Nutzung der Prozessautomatisierung. (Mehr in Print 12/2006)