Di 18.09.18

Neuer Vertriebschef bei Dresdner KAMA


Andreas Käfferlein ist seit September neuer Vertriebsdirektor des Dresdner Maschinenherstellers KAMA und übernimmt den Aufgabenbereich von Ronald Lein, der nach 30 Jahren in der Druckindustrie in den Vorruhestand geht.

Wohlverdient: Ronald Lein, Vertriebsleiter bei KAMA, geht nach drei Jahrzehnten in der Druckindustrie und acht vollendeten drupa Teilnahmen in den Vorruhestand.


Wohlverdient: Ronald Lein, Vertriebsleiter bei KAMA, geht nach drei Jahrzehnten in der Druckindustrie und acht vollendeten drupa Teilnahmen in den Vorruhestand.

Wohlgeplant: Andreas Käfferlein, neuer Vertriebsleiter bei der Dresdner KAMA, kann als langjähriger Brancheninsider gleich durchstarten.


Wohlgeplant: Andreas Käfferlein, neuer Vertriebsleiter bei der Dresdner KAMA, kann als langjähriger Brancheninsider gleich durchstarten.

Wohlverdient: In seinen 13 Jahren bei KAMA hat Ronald Lein den vielseitigen KAMA Lösungen für die Druckweiterverarbeitung und Veredelung neue Märkte erschlossen, insbesondere in den USA, Europa und den spanischsprachigen Ländern Lateinamerikas. Lein hat Neuentwicklungen wie die ProCut 76 und die ProFold 74 am Markt eingeführt und etabliert und großen Anteil am Wachstum des Unternehmens. Der weltoffene Frankfurter war zuvor für MAN Roland und deren Vertriebstochter Intergrafica aktiv, darunter viele Jahre in Mexico und Südafrika.

Mit Andreas Käfferlein holt KAMA für die Leitung des Vertriebs einen Brancheninsider ins Boot, der sofort durchstarten kann. Der 48-jährige Dresdner bringt 30 Jahre Erfahrung und Knowhow in der Druckindustrie mit, zuletzt im internationalen Vertrieb und mit Key Account-Aufgaben bei Europas Marktführer für Überdruck­lacke, ACTEGA Terra. Davor war der gelernte Industriemeister Druck zehn Jahre bei Koenig & Bauer/KBA u.a. verantwortlich für Maschinen­abnahmen Drucktechnik im Produktqualitätsmanagement.

Käfferlein will die internationalen Vertriebskanäle der KAMA Lösungen für die Segmente Akzidenz und Verpackung stärken, Partner­schaften ausbauen und sieht einen Schwerpunkt im Nahen und Fernen Osten sowie dem aufstrebenden afrikanischen Kontinent. Dabei kann KAMA seine guten Erfahrungen mit dem Direktvertrieb im Heimatmarkt Deutschland für andere Regionen nutzen.