Mi 16.01.19

Auftakt übertrifft Erwartungen: Erfolgreiche Premiere der Welt des Werbens und Verkaufens viscom startet neu durch: Über 30 Prozent mehr Besucher


Einmal hin, alles drin. Eine Idee, die ankam. Mit insgesamt 1.084 ausstellenden Unternehmen unterstrich der neue Messeverbund aus viscom, PromoTex Expo und PSI den Anspruch, europaweit größter Veranstaltungsverbund zum Thema Werben und Verkaufen zu sein. Mehr als die Hälfte der Aussteller kam aus dem Ausland. Insgesamt 38 Nationen waren vertreten.

„Ein überragendes Ergebnis, das auf internationalem Niveau ein deutliches Ausrufezeichen setzt.  Ein echtes Power Pack, bei dem nahezu durch die Bank alle wichtigen Player der visuellen, textilen und haptischen Werbung vertreten sind, die Top-Trends setzen und Innovationen in den Markt bringen“, so Michael Freter, Geschäftsführer Reed Exhibitions Deutschland. 

Wovon Werbefachleute und Marketer schon immer träumten, mit dem neuen Messeverbund wurde es Realität: Sechs Messehallen voller Kreativität und Inspiration, Live-Acts und Future-Labs, strukturiert in drei Veranstaltungen, mit nahezu dem gesamten Spektrum des „below-the-line-Marketing“, das Ganze unter einem Dach: Mit der PSI, als europaweit führender Inside-Veranstaltung für die Werbeartikelwirtschaft, der neu platzierten viscom, Europas Fachmesse für visuelle Kommunikation und der neu geschaffenen PromoTex Expo, konzipiert als internationale Fachmesse für Promotion-, Sports- und Workwear. 

„Die Zeit war reif, für das Thema Werben und Verkaufen einen neuen, zentralen Hotspot zu schaffen, ohne das Eigenleben und die Identität der jeweiligen Branche aus dem Blick zu verlieren“, so Petra Lassahn, Director der drei Messen. 

viscom startet neu durch: 30 Prozent mehr Besucher

Mit 185 Ausstellern (2017: 197) und 9.647 Besuchern (7.231) aus 53 Nationen und einem Internationalitätsgrad von 24 Prozent gelang der viscom der Aufbruch zu neuen Ufern. 

Ein Ergebnis, das Petra Lassahn, seit 2006 an Bord der viscom, äußerst glücklich stimmte: „Es ist uns gelungen, nach drei wirklich nicht leichten Jahren, das Ruder herumzureißen. Die Konzentration auf die Kerne – Werbetechnik, Large Format Printing und Druckveredelung – und die Entwicklung neuer Mitmach-Formate und Vortragsforen waren von ganz entscheidender Bedeutung, um diesen Turn-around zu schaffen. Das Vertrauen, das uns dabei die Aussteller entgegengebracht haben, war dafür die Basis. Ohne diese über Jahre gewachsene Verbundenheit wäre dies nicht möglich gewesen. Die viscom ist wieder eine Gewinner-Messe.“ 

Ein Fazit, das vielfach zu hören war. Beispielsweise von Frank Schenk: „Aus unserer Sicht ist die Parallelität zwischen der viscom, der PSI und der PromoTex Expo eine echte Belebung für die viscom. Die vollen Gänge zeigen, dass der neue Termin sehr gut angenommen wird. Wir waren sehr positiv von der Quantität der Besucher überrascht.“

PromoTex Expo mit 13.217 Fachbesuchern vom Start weg in Bestform

Eine Premiere in Bestform erzielte die PromoTex Expo: Mit 13.217 Fachbesuchern aus 39 Nationen gelang aus dem Stand ein Sprung ins Spitzenfeld der europaweiten Fachmessen: „Ein großartiger Start in der Frequenz, der internationalen Reichweite und Relevanz. Dass fast die Hälfte – genau 45 Prozent der Besucher – aus dem Ausland anreisen, ist ein starker Vertrauens¬beweis. Der Markt honoriert unsere neue Konzeption. Ein klares Mandat, die Kreise in der europäischen Messe League weiter zu ziehen“, so Michael Freter. 

PSI mit 17.602 Besuchern aus 81 Nationen 

Mit 17.602 Besuchern erzielte die PSI eine Punktlandung mit einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (17.342). Bemerkenswert hoch war erneut die Internationalität: 58 Prozent der Besucher reisten aus dem Ausland an, jeder Siebte von ihnen aus Übersee. Entsprechend bunt war das Fahnen-Meer der vertretenen Nationen auf dem Düsseldorfer Messegelände. Insgesamt 81 Länder zeigten in Düsseldorf Flagge und machten die Messe für drei Tage zum Mittelpunkt der Werbeartikelwelt.

viscom, PSI und PromoTex Expo finden im kommenden Jahr vom 7. bis 9. Januar 2020 in Düsseldorf statt.