Mi 22.07.20

hubergroup bündelt chemische Kompetenz in separater Division


Der internationale Druckfarbenhersteller hubergroup stellt sich neu auf. Ab sofort findet die Herstellung und Vermarktung von Rohstoffen für Druckfarben und Beschichtungen unter dem Dach der Chemicals Division statt.


hubergroup ist ein in Süddeutschland ansässiges Familienunternehmen mit 255-jähriger Geschichte. Die Division Print Solutions produziert und vertreibt Druckfarben und Druckhilfsmittel für den Verpackungsdruck und den kommerziellen Druck. Die Division Chemicals vermarktet die in Indien produzierten Rohstoffe wie Pigmente, Harze und Additive. Der Erfolg der Kunden steht für das Unternehmen stets im Mittelpunkt. hubergroup arbeitet daher täglich an innovativen Lösungen, Technologien und Services, um die Wertschöpfung in der Druck- und Chemieindustrie zu optimieren und ihren Kunden erstklassige Ergebnisse zu ermöglichen. Im Jahr 2019 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 780 Millionen Euro. hubergroup ist weltweit mit 3.700 Mitarbeitern in über 30 Ländern vertreten.

Dabei fokussiert sich der Chemiefabrikant unter anderem auf Stoffe wie PU-Harze und UV-Oligomere. Mit seinem umfangreichen Produktportfolio richtet er sich vor allem an die Druck- und Verpackungsbranche ebenso wie an die Farb- und Lackindustrie sowie Chemieunternehmen. Die Diversifizierung vorzunehmen und das Geschäft in die zwei Divisionen Print Solutions und Chemicals zu unterteilen, ist eine strategische Unternehmensentscheidung. Damit verfolgt die hubergroup das Ziel das vorhandene Technologiewissen einem breiteren Kundenkreis zur Verfügung zu stellen.

Taner Bicer, President Chemicals Division hubergroup, äußert sich zum Launch der neuen Sparte: “Ich freue mich, dass wir diesen Schritt gegangen sind. Als Druckfarbenhersteller mit über 255-jähriger Geschichte wissen wir, worauf es bei der Herstellung von Druckfarben und der dafür erforderlichen Rohstoffe ankommt. Dieses Know-how möchten wir nicht nur in unsere eigenen Produkte einfließen lassen, sondern gerne auch weitergeben.“