Mi 22.07.20

Stand by me _ KAMA bestätigt drupa 2021 Teilnahme


Die KAMA GmbH aus Dresden, Hersteller von Stanz- und Veredelungsmaschinen sowie Falt- und Klebemaschinen, bestätigt ihre Teilnahme an der drupa 2021.


Der KAMA Messestand auf der drupa 2016.

„Die Drupa ist für unsere Branche der einzige globale Marktplatz in der westlichen Hemisphäre und damit unersetzlich“, betont KAMA Geschäftsführer Steffen Pieper. „Kleine und mittelständische Unternehmen im Maschinenbau, die, wie wir, hochwertige Lösungen für den Weltmarkt entwickeln, brauchen die drupa, um ihre Neuheiten mit dieser Reichweite zu zeigen.“

Von einem offenen Wettbewerbsvergleich profitierten letztlich alle Marktteilnehmer, allen voran die internationalen Kunden. Sie können sich auf der Leitmesse in wenigen Tagen einen kompletten Überblick verschaffen, Lösungen für ihren spezifischen Bedarf suchen, sowie Angebote im direkten Gespräch diskutieren und vergleichen. „Die grafische Branche ist investitionsintensiv und unsere Kunden brauchen für ihre Kaufentscheidungen mehr denn je eine genaue Analyse und Kalkulation. Dies wird so umfangreich allein auf der Drupa geboten; die beiden großen Messen in China reichen noch nicht heran - und sind selbst ohne Corona weit weg“, so Pieper.

Online-Veranstaltungen und Hausmessen sind in der aktuellen Lage ein probates Hilfsmittel, aber kein gleichwertiger Ersatz. Langfristig bringt nur der offene Wettbewerb die Triebkraft und Impulse für den nötigen Fortschritt - für die Produktentwicklung, aber auch für Kooperationen. Dem solle sich keiner entziehen. Die Kunden würden schnell erkennen, dass taktische Manöver hier nicht in ihrem Interesse sind.

„Mit der drupa haben wir ein riesiges Schaufenster mit weltweiter Bekanntheit und Strahlkraft vor der Haustür“, sagt Pieper. „Noch.“ Doch das sei nicht selbstverständlich, sondern brauche die Beteiligung aller. Die Großen müssten langfristig denken, um den Marktplatz und nicht zuletzt auch den hiesigen Markt zu erhalten. „Was Corona betrifft, werden Lösungen gefunden, da sind wir zuversichtlich”, so der Geschäftsführer. Auch wenn noch unklar ist, ob Interessenten aus allen Ländern nach Düsseldorf kommen können – wir werden die KAMA Neuheiten auf der Drupa in der neuen Halle 1 mit Sicherheit präsentieren.

 PS: Nicht zuletzt hat die Druckindustrie ihre Wurzeln in Deutschland. Das sind 200 Jahre Erfahrung im Druckmaschinenbau, bei KAMA seit 1894. „Für die nächsten Erfolge am Weltmarkt brauchen wir alle Ressourcen - und ‚unsere‘ Drupa gehört dazu“, so Pieper. „Im Fußball würde kein Champions-League-Teilnehmer freiwillig den Heimvorteil aufgeben.“